Adolf Leschonski

Maler. Seit 2002 Künstlerkollege der Collage.

1956 in Dassel-Sievershausen geboren, seither seiner Heimat treu geblieben. Nach der Schulausbildung wollte er seiner Begabung folgend einen kreativen Beruf ergreifen. Damals war der Zugang zu einem künstlerischen Beruf jedoch nicht einfach. Deshalb wurde er Maler und Lackierer. Der Drang nach künstlerischem Ausdruck ließ ihn in der Freizeit nicht los und er entwickelte autodidaktisch seine Fähigkeiten weiter.

Seine bevorzugte Technik ist seither die Ölmalerei. In den achziger und neunziger Jahren formte sich seine eigene Bildsprache. Sie enthält Elemente, die mit dem Symbolismus des ausgehenden 19. Jh. und dem Surrealismus, Anfang des 20. Jh. verwandt sind.

So trifft auf Adolf Leschonskis Werk auch der Satz zu, dass er eine Idee niemals begrifflich fixiert oder direkt ausspricht. Für ihn sind die Welt und ihre Aspekte nur Symbole einer tieferen Wirklichkeit und seine Kunst die Mittlerin zwischen diesen Ebenen.

Dem Surrealismus verwandt sind seine Arbeiten dadurch, dass sie traumhaft wirken, im Sinne von unwirklich. 

Adolf Leschonski ist auch ein hervorragender Gitarrist, hat eigene Lieder komponiert und gibt Gitarrenunterricht. 

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Einbecker Morgenpost, 24./25.März2012

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